Seit Aufnahme der Arbeiten an der Wehrhahn-Linie bewegen sich die Bauaktivitäten noch weitgehend an der Oberfläche, wobei derzeit die Verlegung von Leitungen, Kanälen und Straßenbahngleisen im Mittelpunkt steht. Das wird sich im Mai ändern, wenn die Schlitzwände für die Bahnhöfe angelegt werden. Dazu werden erstmals Flächen im Gehwegund
Straßenbereich in größerem Stil in Anspruch genommen. Diese Bereiche sowie die angrenzenden Haupteinrichtungsflächen für die Baustellen zeigt die Stadt Düsseldorf ab sofort als grafische Darstellung in ihrem Internetangebot zur Wehrhahn-Linie unter: www.duesseldorf.de

Deutlich gemacht wird damit, dass auf der 3,4 Kilometer langen U-Bahn-Trasse Arbeiten an der Oberfläche sich im Wesentlichen nur in den Bereichen der künftigen Bahnhöfe und der Rampen vollziehen. Diese Arbeiten laufen – unterschiedlich für die verschiedenen Bahnhöfe – überwiegend bis in das Jahr 2010 hinein, nur am Bahnhof Jacobi-/Pempelforter Straße bis Mai 2011. Danach werden diese Baustellen an der Oberfläche geschlossen. Die Flächen stehen dann wieder weitgehend uneingeschränkt zur Verfügung.
Anschließend gräbt sich der U-Dax aus Richtung Bilk mit der Tunnelbohrmaschine
unterirdisch voran – ohne störende Einflüsse an der Oberfläche. An den Bahnhöfen werden dann lediglich noch Schächte zur Versorgung der unterirdischen Baustelle benötigt.

(c)Text und Bild: Pressedienst Düsseldorf