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	<title>Infosystem Stadt - Entdecke deutsche Städte &#187; Stadtgeschehen</title>
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	<description>Der Guide zu deiner Stadt</description>
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		<title>Rheinufertunnel &#8211; Blitzer-Bilanz der ersten vier Tage</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:12:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	2.386 Geschwindigkeits&#252;bertretungen stellte die Verkehrs&#252;berwachung des Ordnungsamtes der Stadt D&#252;sseldorf in den ersten vier Tagen nach Inbetriebnahme der Geschwindigkeits&#252;berwachungsanlagen im Rheinufertunnel fest.
Trotz Vorwarnung durch Hinweisschilder und umfangreicher Medienberichterstattung fahren viele Fahrzeugf&#252;hrer im Rheinufertunnel zu schnell. Bereits am 1. Oktober 2009, dem Tag der Inbetriebnahme, wurden 668 Raser geblitzt. An dem darauffolgenden Wochenende &#228;nderte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	2.386 Geschwindigkeits&#252;bertretungen stellte die Verkehrs&#252;berwachung des Ordnungsamtes der <strong>Stadt D&#252;sseldorf</strong> in den ersten vier Tagen nach Inbetriebnahme der Geschwindigkeits&#252;berwachungsanlagen im <strong>Rheinufertunnel</strong> fest.</p>
<p><span id="more-337"></span>Trotz Vorwarnung durch Hinweisschilder und umfangreicher Medienberichterstattung fahren viele Fahrzeugf&#252;hrer im Rheinufertunnel zu schnell. Bereits am 1. Oktober 2009, dem Tag der Inbetriebnahme, wurden 668 Raser geblitzt. An dem darauffolgenden Wochenende &#228;nderte sich dieses Bild nur unwesentlich. Am Freitag wurden 564, am Samstag 580 und am Sonntag 574 Fahrzeuge beim zu schnellen Fahren erwischt. Gemessen am Gesamtverkehrsaufkommen im Rheinufertunnel liegt damit die Quote zu schnell fahrender Kraftfahrzeuge zwar nur bei zirka 1 Prozent, die gravierenden Einzelverst&#246;&#223;e sind jedoch erschreckend: So wurde am Freitag, 2. Oktober ein BMW mit 147 km/h geblitzt – erlaubt sind 70 km/h. In den Abendstunden am Samstag 3. Oktober rasten wiederum ein BMW-Fahrer mit 146 km/h und ein Mercedes-Fahrer mit 143 km/h durch den Tunnel. Bemerkenswert: Unter diesen bisherigen traurigen Spitzenreitern war kein <strong>D&#252;sseldorfer Autofahrer</strong> zu verzeichnen.</p>
<p>F&#252;r die 2.386 &#8220;Tempos&#252;nder&#8221; im <strong>D&#252;sseldorfer Rheintunnel</strong> wurden in den ersten vier Tagen 2.142 Verwarnungs- und 244 Bu&#223;geldverfahren eingeleitet. In 52 F&#228;llen m&#252;ssen Fahrer auch mit Fahrverboten rechnen.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Gro&#223;warane im Aquazoo &#8211; Tropenhalle mit neuen Bewohnern</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
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Die Tropenhalle des D&#252;sseldorfer Aquazoos, Kaiserswerther Stra&#223;e 380, ist um eine tierische Attraktion reicher. Nachdem vor Kurzem die neuen jungen Australischen S&#252;&#223;wasserkrokodile, liebevoll &#8220;Freshies&#8221; genannt, im tropischen Ambiente des Regenwaldes Einzug hielten, k&#246;nnen sich nunmehr Besucherinnen und Besucher an den au&#223;ergew&#246;hnlichen Papuawaranen
erfreuen.
Wie die bekannten Komodowarane z&#228;hlen die Papuawarane
(Varanus salvadorii) zu den Gro&#223;waranen. Die beiden noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a  href="http://www.infosystem-stadt.de/wp-content/myfotos/sonstiges/waran.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.infosystem-stadt.de/wp-content/myfotos/sonstiges//tumbs/tmb_waran.jpg" alt="" title="" width="100" height="67"  /></a></div>
</div>
<p>Die <strong>Tropenhalle</strong> des <strong>D&#252;sseldorfer Aquazoos</strong>, Kaiserswerther Stra&#223;e 380, ist um eine tierische Attraktion reicher. Nachdem vor Kurzem die neuen jungen <strong>Australischen S&#252;&#223;wasserkrokodile</strong>, liebevoll &#8220;Freshies&#8221; genannt, im tropischen Ambiente des Regenwaldes Einzug hielten, k&#246;nnen sich nunmehr Besucherinnen und Besucher an den au&#223;ergew&#246;hnlichen <strong>Papuawaranen</strong><br />
erfreuen.</p>
<p><span id="more-330"></span>Wie die bekannten <strong>Komodowarane</strong> z&#228;hlen die <strong>Papuawarane<br />
(Varanus salvadorii)</strong> zu den <strong>Gro&#223;waranen</strong>. Die beiden noch jungen Nachzuchttiere aus einem tschechischen <strong>Zoo</strong> k&#246;nnen ausgewachsen eine K&#246;rperl&#228;nge von bis zu vier Metern erreichen. Allerdings fallen zwei Drittel des K&#246;rpers dieser elegant kletternden Baumbewohner auf den Schwanz, welchem beim Balancieren im Ge&#228;st eine &#228;u&#223;erst wichtige Rolle zukommt.</p>
<p>In der <strong>Tropenhalle</strong> des <strong>Aquazoos</strong> bewohnen die neuen <strong>Warane</strong> aus Papua Neuguinea und West-Papua die ehemalige Otteranlage. Hier sind<br />
die Tiere gut zu beobachten, da ihnen zum Klettern keine f&#252;r den Besucher uneinsehbaren B&#228;ume, sondern gro&#223;e Wurzeln zur Verf&#252;gung stehen. Durch den Einzug der <strong>Papuawarane</strong> in den <strong>Aquazoo</strong>, geh&#246;rt der <strong>Zoo</strong> der Landeshauptstadt nun zu den wenigen zoologischen Einrichtungen Deutschlands, die gleich sechs verschiedene <strong>Waranarten</strong> und ihre Anpassung an die unterschiedlichen Lebensr&#228;ume pr&#228;sentieren k&#246;nnen.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Bilker Grube: 25.000 Kubikmeter Erdreich m&#252;ssen bewegt werden &#8211; Ab November beginnt die Montage der Tunnelbohrmaschine</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Die Bauarbeiten f&#252;r die Wehrhahn-Linie bewegen sich weitgehend noch im Oberfl&#228;chenbereich. Ausnahme ist die Grube f&#252;r den so genannten Startschacht an der Elisabethstra&#223;e/Ecke Bilker Allee, vom dem aus die Tunnelbohrmaschine ab M&#228;rz 2010 ihren Weg in Richtung Innenstadt nehmen soll.
Aus der 100 Meter langen und zwischen 11 bis 23 Meter breiten Grube sind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Bauarbeiten f&#252;r die <strong>Wehrhahn-Linie</strong> bewegen sich weitgehend noch im Oberfl&#228;chenbereich. Ausnahme ist die Grube f&#252;r den so genannten Startschacht an der <strong>Elisabethstra&#223;e/Ecke Bilker Allee</strong>, vom dem aus die Tunnelbohrmaschine ab M&#228;rz 2010 ihren Weg in Richtung Innenstadt nehmen soll.</p>
<p><span id="more-317"></span>Aus der 100 Meter langen und zwischen 11 bis 23 Meter breiten Grube sind bereits 19.000 Kubikmeter Erdreich herausgeholt worden. Insgesamt, so <strong>Gerd Wittk&#246;tter</strong>, Projektleiter der <strong>Wehrhahn-Linie</strong>, werden es bis zur Fertigstellung 25.000 Kubikmeter sein. Ab November wird die riesige Tunnelbohrmaschine in Einzelteilen nach <strong>Bilk</strong> angeliefert und montiert. Im Fr&#252;hjahr 2010 beginnt dann die Schildfahrt, wie es die Fachleute nennen. Von <strong>Bilk</strong> aus geht es im ersten Abschnitt bis zur <strong>Benrather Stra&#223;e</strong>. Dann wird der Kopf der Maschine<br />
nach oben geholt und die restliche Maschine nach <strong>Bilk</strong> durch die R&#246;hre zur&#252;ckgezogen.</p>
<p>Ab <strong>Corneliusplatz</strong> wird die Tunnelbohrmaschine dann zum zweiten Einsatz starten und von dort bis zum Wehrhahn durchfahren.</p>
<p><em>Zahlen und Fakten zur Baugrube</em></p>
<ul>
<li>L&#228;nge: 100 Meter, Breite: 11 bis 23 Meter – im Mittel etwa 17 Meter</li>
<li>Tiefe zurzeit rund elf Meter (2. Ankerlage)</li>
<li>Endtiefe 14 Meter im s&#252;dlichen Teil, 17 Meter im n&#246;rdlichen Teil</li>
<li>die Baugrube wird umschlossen von einer Schlitzwand mit einer Dicke von 80 Zentimetern, die im Mittel 28 Meter tief in das Erdreich ragt</li>
<li>die Gesamtl&#228;nge der Schlitzwand betr&#228;gt 285 Meter, sie weist eine Fl&#228;che von 8.000 Quadratmetern auf und hat ein Volumen von 6.800 Kubikmetern</li>
<li>das entspricht 850 Lkw-Ladungen</li>
</ul>
<p>Zur Sicherung der Grube m&#252;ssen in die Schlitzwand insgesamt 500 Anker mit einer L&#228;nge bis zu 25 Metern gebohrt werden. Davon sind bis jetzt etwa 400 eingebaut. Die Grundwasserabsenkung innerhalb der Baugrube l&#228;uft seit Ende M&#228;rz im Regelbetrieb. Dabei werden in der Stunde zwischen 30 und 35 Kubikmeter<br />
Grundwasser abgepumpt. Diese Menge bewegt sich genau im Rahmen der zuvor errechneten Werte.</p>
<p>Anfang Juni 2008 war an der Startbaugrube zun&#228;chst mit Leitungsarbeiten begonnen worden. Ende Juni 2008 wurde der Verkehr umgelegt. Die Schlitzwandarbeiten liefen vom Ende August bis Anfang Dezember 2008.</p>
<p><em>(c)Text: Pressediest D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Drahtlos ins Netz &#8211; W-LAN bei den Stadtb&#252;chereien</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:52:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Arbeiten und Schulaufgaben machen mit dem eigenen Notebook oder Netbook – das klappt jetzt auch an 13 Standorten der Stadtb&#252;chereien. Nach der Zentralbibliothek wurden inzwischen alle Stadtteilb&#252;chereien (mit Ausnahme der Kinder- und Jugendb&#252;cherei Hassels und des B&#252;cherbusses) mit W-LAN-Anschl&#252;ssen versehen, die den drahtlosen Zugang ins Internet erm&#246;glichen.
So kann man dort zum Beispiel rasch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Arbeiten und Schulaufgaben machen mit dem eigenen Notebook oder Netbook – das klappt jetzt auch an 13 Standorten der <strong>Stadtb&#252;chereien</strong>. Nach der <strong>Zentralbibliothek</strong> wurden inzwischen alle <strong>Stadtteilb&#252;chereien</strong> (mit Ausnahme der <strong>Kinder- und Jugendb&#252;cherei Hassels</strong> und des <strong>B&#252;cherbusses</strong>) mit <strong>W-LAN-Anschl&#252;ssen</strong> versehen, die den drahtlosen Zugang ins Internet erm&#246;glichen.</p>
<p><span id="more-315"></span>So kann man dort zum Beispiel rasch mal eine Suchmaschine nutzen oder seine elektronische Post bearbeiten. Die Nutzung der Hot Spots ist v&#246;llig unkompliziert und kostenlos. Nach Umbau und Wiederer&#246;ffnung im Oktober wird auch die <strong>B&#252;cherei Garath</strong> &#252;ber diesen Komfort verf&#252;gen</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Probep&#228;ckchen f&#252;r Neub&#252;rger: Willkommensgru&#223; mit D&#252;sseldorf Café</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:49:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Ab sofort werden die D&#252;sseldorfer Neub&#252;rger noch geschmackvoller begr&#252;&#223;t. Neben vielen Informationen zur Stadt erhalten alle, die nach D&#252;sseldorf ziehen, in der Infobox der Landeshauptstadt fair gehandelten D&#252;sseldorf Café zum probieren.
&#8220;D&#252;sseldorf sieht sich beim eigenen Handeln der Idee des fairen Handels
verpflichtet&#8221;, erl&#228;utert Oberb&#252;rgermeister Dirk Elbers, der die Schirmherrschaft
f&#252;r den fairen D&#252;sseldorf Café &#252;bernommen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ab sofort werden die <strong>D&#252;sseldorfer Neub&#252;rger</strong> noch geschmackvoller begr&#252;&#223;t. Neben vielen Informationen zur Stadt erhalten alle, die nach <strong>D&#252;sseldorf</strong> ziehen, in der Infobox der Landeshauptstadt fair gehandelten <strong>D&#252;sseldorf Café</strong> zum probieren.</p>
<p><span id="more-313"></span><em>&#8220;<strong>D&#252;sseldorf</strong> sieht sich beim eigenen Handeln der Idee des fairen Handels<br />
verpflichtet&#8221;</em>, erl&#228;utert <strong>Oberb&#252;rgermeister Dirk Elbers</strong>, der die Schirmherrschaft<br />
f&#252;r den fairen <strong>D&#252;sseldorf Café</strong> &#252;bernommen hat. <em>&#8220;Gerne informieren wir deshalb auch unsere B&#252;rgerinnen und B&#252;rger dar&#252;ber, wie sie als Kunden zu mehr globaler Gerechtigkeit beitragen k&#246;nnen.&#8221;</em> Dar&#252;ber hinaus sprechen die Qualit&#228;t und der gute Geschmack des <strong>Cafés</strong> f&#252;r sich. Der reine <strong>Hochland-Arabica-Kaffee</strong> wird biologisch angebaut und verarbeitet. Dazu geh&#246;ren umweltvertr&#228;gliche Mischkulturen, Kompostd&#252;ngung und eine schonende Langzeitr&#246;stung. Strenge Qualit&#228;tskontrollen garantieren dem Kunden einen &#246;kologisch-edlen Kaffeegenuss.</p>
<p>M&#246;glich wurde die Willkommens-Aktion f&#252;r die Neub&#252;rger durch die Auszeichnung <strong>D&#252;sseldorfs</strong> als deutsche <em>&#8220;Hauptstadt des Fairen Handels 2007&#8243;</em>. Neben dem Titel gab es ein Preisgeld, finanziert vom Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der Eine-Welt-Beirat der Stadt <strong>D&#252;sseldorf</strong> hat beschlossen, dieses Preisgeld<br />
f&#252;r die <strong>Kaffee-Probierp&#228;ckchen</strong> zu verwenden. Mit weiterer finanzieller Unterst&#252;tzung der Stadt f&#252;r die Lokale Agenda konnten die Aktion insgesamt finanziert werden.</p>
<p>Bereits seit 2002 setzt <strong>D&#252;sseldorf Café</strong> ein Zeichen f&#252;r mehr globale Gerechtigkeit. Das Lokale Agenda Projekt wird vom <strong>Eine Welt Forum D&#252;sseldorf e.V.</strong> mit dem Engagement von ehrenamtlichen Mitstreitern organisiert. Das <strong>Kaffeeteam</strong> betreut die Verkaufsstellen, gewinnt neue hinzu und stellt den fairen Handel mit Schwung und Herzblut in der &#214;ffentlichkeit vor.</p>
<p>Auch alteingesessene <strong>D&#252;sseldorfer</strong> und alle anderen Zugereisten sind eingeladen, den <strong>D&#252;sseldorf Café</strong> zu genie&#223;en und damit ein Zeichen zu setzen f&#252;r den fairen Handel. Zu erwerben ist der <strong>Kaffee</strong> an &#252;ber 70 Verkaufsstellen in der ganzen Stadt. Weitere Informationen finden im Internet unter: <a href="http://www.duesseldorf.de/agenda21/projekte/projekt_28.shtml">www.duesseldorf.de/agenda21/projekte/projekt_28.shtml</a>.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Jan-Wellem-Pokal &#8211; 60 Grundschulen kicken um den Cup</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:38:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jan-Wellem-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[LTU-Arena]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	60 D&#252;sseldorfer Grundschul-Mannschaften mit 720 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler werden am 9. Juni (Vorrunde) und 24. Juni (Endrunde) um die Stadtmeisterschaft im Kleinfeldfu&#223;ball spielen. Die Vorrunden-Partien finden auf den Nebenpl&#228;tzen der LTU arena statt, die Endrunde in der &#8220;Kleinen Kampfbahn&#8221;.
Spielbeginn ist jeweils um 10 Uhr. Pokalverteidiger ist die Gemeinschaftsgrundschule Salierstra&#223;e. Organisiert wird das Fu&#223;ball-Turnier, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>60 D&#252;sseldorfer Grundschul-Mannschaften</strong> mit 720 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler werden am 9. Juni (Vorrunde) und 24. Juni (Endrunde) um die Stadtmeisterschaft im Kleinfeldfu&#223;ball spielen. Die Vorrunden-Partien finden auf den Nebenpl&#228;tzen der <strong>LTU arena</strong> statt, die Endrunde in der &#8220;Kleinen Kampfbahn&#8221;.</p>
<p><span id="more-308"></span>Spielbeginn ist jeweils um 10 Uhr. Pokalverteidiger ist die Gemeinschaftsgrundschule Salierstra&#223;e. Organisiert wird das Fu&#223;ball-Turnier, das unter der Schirmherrschaft von Oberb&#252;rgermeister Dirk Elbers steht und in diesem Jahr zum 30. Mal ausgetragen wird, vom Schulamt. Die beste Mannschaft des Turniers bekommt am Mittwoch, 24. Juni, 14 Uhr, den <strong>Jan-Wellem-Pokal</strong> &#252;berreicht.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>900.000 Jecken feiern beim Rosenmontagszug in D&#252;sseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Ausgelassene Stimmung beim Zoch &#8211; Petrus spielte mit und stellte den Regen ab &#8211;  N&#228;rrinnen und Narren begr&#252;&#223;en OB Elbers
D&#252;sseldorf, Helau – Petrus, Helau: P&#252;nktlich zum Zoch zeigte sich Petrus gn&#228;dig und stellte den Regen ab. Fortan konnten die D&#252;sseldorfer N&#228;rrinnen und Narren die Schirme einklappen und ihren Rosenmontag bei bester Stimmung zelebrieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Ausgelassene Stimmung beim Zoch &#8211; Petrus spielte mit und stellte den Regen ab &#8211;  N&#228;rrinnen und Narren begr&#252;&#223;en OB Elbers</em></p>
<p><strong>D&#252;sseldorf</strong>, Helau – Petrus, Helau: P&#252;nktlich zum Zoch zeigte sich Petrus gn&#228;dig und stellte den Regen ab. Fortan konnten die <strong>D&#252;sseldorfer N&#228;rrinnen</strong> und <strong>Narren</strong> die Schirme einklappen und ihren <strong>Rosenmontag</strong> bei bester Stimmung zelebrieren. Rund 900.000 lockte der Rosenmontagszug nach D&#252;sseldorf. Das waren mehr als im Vorjahr (750.000), trotzdem war die Lage aus Sicht der Einsatzkr&#228;fte verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig ruhig.</p>
<p><span id="more-276"></span>P&#252;nktlich um 13.40 Uhr setzte sich der bunte Tross mit 72 Wagen, 5.500 Teilnehmern und 45 Musikkapellen in Bewegung. Selbst an der Engstelle am Rathaus ging es in diesem Jahr planm&#228;&#223;ig voran – von dort aus wurde Karneval pur aus <strong>D&#252;sseldorf</strong> von ARD und WDR &#252;bertragen. Am Zugweg warteten derweil rund 900.000 G&#228;ste auf ihren <strong>Rosenmontagszug 2009</strong>. Insgesamt 40 Tonnen Wurfmaterial wurden unter die farbenfroh kost&#252;mierten Jecken gebracht. Auch <strong>Oberb&#252;rgermeister Dirk Elbers</strong> wurde bei seinem ersten <strong>Rosenmontag</strong> als <strong>D&#252;sseldorfer Stadtoberhaupt</strong> ein Mottowagen gewidmet mit dem Titel: <em>&#8220;Nettester Ob&#228;rb&#252;rgermeister aller Zeiten – Dirk Elb&#228;rs!&#8221;</em> Dar&#252;ber hinaus gab es noch viele Hingucker aus der Schmiede von Wagenbauer Jacques Tilly: Bundeskanzlerin Angela Merkel, Papst Benedikt, der russische Ministerpr&#228;sident Wladimir Putin und US-Pr&#228;sident Barack Obama bekamen ihre Wagen mit hintersinnigen<br />
wie humoristischen Motiven.</p>
<p>F&#252;r den OSD, der am <strong>Rosenmontag</strong> mit rund 80 Kr&#228;ften auf den Stra&#223;en pr&#228;sent war, stand auch an diesem Tag das Thema Jugendschutz im Vordergrund. Seit Weiberfastnacht waren mehr als 630 (Vorjahr: 600) Jugendschutzkontrollen vorgenommen worden, von denen 120 &#8220;positiv&#8221; waren (Vorjahr: 127). Die Jugendlichen mussten den Alkohol auf Gehei&#223; des OSD dann wegkippen. Nur noch in drei F&#228;llen (Vorjahr: 5) wurde der illegale Verkauf von Alkohol an minderj&#228;hrige Jugendliche festgestellt – die ertappten H&#228;ndler erwartet nun ein deftiges Bu&#223;geld. Zur Karnevalsbilanz geh&#246;rten auch mehr als 232 (Vorjahr: 200) erwischte Wildpinkler.</p>
<p><em>&#8220;Keine besonderen Vorkommnisse&#8221;</em> meldete die D&#252;sseldorfer Feuerwehr von den sechs Unfallhilfsstellen und den drei mobilen Rettungswachen entlang des Zugweges. Insgesamt wurden 19 Krankentransporte (Vorjahr: 34) und 19 Notfalleins&#228;tze – davon drei mit Notarzt in Krankenh&#228;user<br />
gefahren. In den Unfallhilfsstellen wurden bis kurz nach dem Zug 77 (Vorjahr: 64) Personen behandelt, &#252;berwiegend wegen zu starken Alkoholgenusses, kleineren Verletzungen (Schnitt-, Platz- und Sch&#252;rfwunden<br />
sowie Prellungen) oder wegen Kreislaufproblemen. Die Rettungskr&#228;fte der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen waren am <strong>Rosenmontag</strong> in D&#252;sseldorf mit rund 300 Frauen und M&#228;nnern im Einsatz, darunter sechs &#196;rzte. Dazu standen zus&#228;tzlich 13 Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge und neun Krankenwagen bereit. Das B&#252;rgertelefon erreichte 19 Anrufe (Vorjahr: 23), die Anrufer stellten<br />
&#252;berwiegend Fragen zum Zugweg und zu Stra&#223;ensperrungen. 26 Mal (Vorjahr: 44) landete der Pkw am Haken.</p>
<p>Einen Gro&#223;einsatz beschert der <strong>Rosenmontagszug</strong> den Mitarbeitern der Awista GmbH. Die Hauptreinigungsarbeiten starten unmittelbar nach dem <strong>Rosenmontagsumzug</strong>. Sie erstrecken sich bis in den Abend. Erfahrungsgem&#228;&#223; fallen am gesamten Karnevalswochenende rund 130 Tonnen Abf&#228;lle an. Alleine am <strong>Rosenmontag</strong> kommen 80 Tonnen zusammen. Die Reinigung der Altstadt beginnt in der Nacht zum Dienstag. Die Reinigungsarbeiten sollen bis Dienstagmorgen gegen 11 Uhr abgeschlossen sein. Im weiteren Wochenverlauf steht dann noch schwerpunktm&#228;&#223;ig<br />
eine Nachreinigung insbesondere der Gr&#252;nfl&#228;chen auf dem Programm.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Grundwasserleitung wird aufgebaut &#8211; Bilker Allee in der Nacht gesperrt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bilker Allee]]></category>
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Wegen des Baus der Wehrhahn-Linie muss das Grundwasser aus der Bautrasse abgepumpt werden. Dazu ist in der Bilker Allee in H&#246;he der Kreuzung Elisabethstra&#223;e eine Grundwasserhaltungs-Trasse herzustellen. Um tags&#252;ber erhebliche Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wird nachts gearbeitet. Die Arbeiten finden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 28./29. Januar, statt. F&#252;r die Montage der Rohrleitung muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><a  href="http://www.infosystem-stadt.de/wp-content/myfotos/sonstiges/wehrhahn.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.infosystem-stadt.de/wp-content/myfotos/sonstiges//tumbs/tmb_wehrhahn.jpg" alt="" title="" width="100" height="36"  /></a></div>
</div>
<p>Wegen des Baus der <strong>Wehrhahn-Linie</strong> muss das Grundwasser aus der Bautrasse abgepumpt werden. Dazu ist in der <strong>Bilker Allee</strong> in H&#246;he der Kreuzung <strong>Elisabethstra&#223;e</strong> eine Grundwasserhaltungs-Trasse herzustellen. Um tags&#252;ber erhebliche Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wird nachts gearbeitet. Die Arbeiten finden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 28./29. Januar, statt. F&#252;r die Montage der Rohrleitung muss die <strong>Bilker Allee</strong> von 1 Uhr bis 4 Uhr morgens zwischen <strong>Elisabethstra&#223;e</strong> und <strong>Kronenstra&#223;e</strong> in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.</p>
<p><span id="more-274"></span>Folgende Umleitungen werden eingerichtet: von Westen kommend &#252;ber <strong>Kronenstra&#223;e</strong>, <strong>Kirchfeldstra&#223;e</strong>, <strong>Elisabethstra&#223;e</strong> und von Osten kommend &#252;ber <strong>Elisabethstra&#223;e</strong>, <strong>Bachstra&#223;e</strong> und <strong>Kronenstra&#223;e</strong>. Bedingt durch die Arbeiten kann es unter Umst&#228;nden zu L&#228;rmbel&#228;stigungen kommen. Daf&#252;r sowie f&#252;r unvermeidbare verkehrliche Beeintr&#228;chtigungen bittet das Amt f&#252;r Verkehrsmanagement um Verst&#228;ndnis. Die Bel&#228;stigungen sollen auf ein Minimum beschr&#228;nkt und die Bauarbeiten schnellstm&#246;glich abgeschlossen werden. Die Anlieger wurden per Hauswurfsendung &#252;ber die Arbeiten einschlie&#223;lich der Ansprechpartner informiert.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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		<title>Behindertenparkpl&#228;tze: 1.900 Autos abgeschleppt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenparkplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	1.900 Fahrzeuge, die unberechtigt auf Behindertenpl&#228;tzen parkten, wurden im vergangen Jahr abgeschleppt. Insgesamt erwischten die Mitarbeiter der Verkehrs&#252;berwachung des Ordnungsamtes 5.400 Falschparker auf den Sonderparkpl&#228;tzen. Jeder Falschparker auf einem Behindertenparkplatz muss ein Verwarngeld von 35 Euro zahlen. Wird sein Wagen abgeschleppt, kommen weitere 200 Euro an Kosten dazu.
Obwohl die Zahl der abgeschleppten Fahrzeuge gegen&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	1.900 Fahrzeuge, die unberechtigt auf Behindertenpl&#228;tzen parkten, wurden im vergangen Jahr abgeschleppt. Insgesamt erwischten die Mitarbeiter der Verkehrs&#252;berwachung des Ordnungsamtes 5.400 Falschparker auf den Sonderparkpl&#228;tzen. Jeder Falschparker auf einem Behindertenparkplatz muss ein Verwarngeld von 35 Euro zahlen. Wird sein Wagen abgeschleppt, kommen weitere 200 Euro an Kosten dazu.</p>
<p><span id="more-270"></span>Obwohl die Zahl der abgeschleppten Fahrzeuge gegen&#252;ber 2007 um 340 Fahrzeuge gesunken ist, mahnt Ordnungsdezernent Werner Leonhardt: <em>&#8220;Das unberechtigte Parken ist gegen&#252;ber den behinderten Mitmenschen eine nicht hinnehmbare Gedanken- oder R&#252;cksichtslosigkeit.&#8221;</em> Die Verkehrs&#252;berwachung<br />
wird weiterhin ein besonderes Auge auf die Behindertenparkpl&#228;tze haben.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>d:kult &#8211; D&#252;sseldorfs Museen pr&#228;sentieren ihre Sammlungen im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gnislew</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Corps de Logis]]></category>
		<category><![CDATA[d:kult]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich-Heine-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Hetjens-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Europäische Gartenkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum-Kunst-Palast]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurierungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Theatermuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Digitales Kunst- und Kulturarchiv der Landeshauptstadt ist jetzt online mit Tausenden von Objekten
Ende 2004 startete die Landeshauptstadt D&#252;sseldorf ein ehrgeiziges Projekt: das digitale Kunst- und Kulturarchiv d:kult. Ziel des Projekts: die Dokumentation und Verwaltung der Sammlungsbest&#228;nde in den st&#228;dtischen Kulturinstituten, Unterst&#252;tzung von Arbeitsabl&#228;ufen, die M&#246;glichkeit instituts&#252;bergreifender Recherchen und schlie&#223;lich die Pr&#228;sentation von Objekten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>Digitales Kunst- und Kulturarchiv der Landeshauptstadt ist jetzt online mit Tausenden von Objekten</em></p>
<p>Ende 2004 startete die Landeshauptstadt <strong>D&#252;sseldorf</strong> ein ehrgeiziges Projekt: das digitale Kunst- und Kulturarchiv d:kult. Ziel des Projekts: die Dokumentation und Verwaltung der Sammlungsbest&#228;nde in den st&#228;dtischen Kulturinstituten, Unterst&#252;tzung von Arbeitsabl&#228;ufen, die M&#246;glichkeit instituts&#252;bergreifender Recherchen und schlie&#223;lich die Pr&#228;sentation von Objekten im Internet. Eine entscheidende Etappe ist geschafft: Nach der Pilotphase und einer Ausweitung von <strong>d:kult</strong> auf jetzt zehn von insgesamt 17 Museen und Archiven gehen weite Teile der Datenbank ab sofort online f&#252;r die &#214;ffentlichkeit. Kunstfreunde und Kulturinteressierte in aller Welt erhalten auf diese Weise die M&#246;glichkeit, die Sch&#228;tze der <strong>D&#252;sseldorfer Museen</strong> zun&#228;chst digital kennenzulernen – und dann hoffentlich bald in natura vor Ort.</p>
<p><span id="more-264"></span>Das <strong>digitale Kunst- und Kulturarchiv D&#252;sseldorf (d:kult)</strong> ist ein Verbundprojekt der st&#228;dtischen <strong>D&#252;sseldorfer Kulturinstitute</strong> und der Stiftungen, an denen die Stadt beteiligt ist. Federf&#252;hrend ist das Kulturamt der Landeshauptstadt. Mit Hilfe eines modernen Museumsmanagementsystems werden die Sammlungen und Objekte der Kulturinstitute<br />
in einer gemeinsamen Datenbank dokumentiert.</p>
<p>Der <strong>d:kult-Verbund</strong> nutzt seit Ende 2004 erfolgreich das useumsmanagementsystem<br />
The Museum System, f&#252;r das die Firma Gallery Systems nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhielt. Inzwischen sind zehn Kulturinstitute mit eigenen Datenbest&#228;nden in den Verbund<br />
integriert. Dazu geh&#246;ren das <strong>Heinrich-Heine-Institut</strong>, das <strong>Theatermuseum</strong>, <strong>museum kunst palast</strong>, das <strong>Hetjens-Museum</strong>, das <strong>Filmmuseum</strong>, die Stiftung Schloss und Park Benrath mit dem <strong>Museum f&#252;r Europ&#228;ische Gartenkunst</strong> und dem <strong>Corps de Logis</strong> sowie das <strong>Restaurierungszentrum</strong> als &#252;bergreifender Dienstleister f&#252;r alle. Weitere Museen und Archive kommen in den n&#228;chsten Jahren hinzu.</p>
<p>Was wird dokumentiert? Hier ein Eindruck der Bandbreite der Objekte:</p>
<ul>
<li>rund 20.000 Kunstwerke/Kunstobjekte</li>
<li>125.000 graphische Arbeiten</li>
<li>25.000 kunstgewerbliche Objekte</li>
<li>800.000 Fotos</li>
<li>1,3 Millionen Schriftst&#252;cke</li>
<li>mehr als eine Million naturkundliche Objekte (summarische Erfassung)</li>
<li>und anderes mehr</li>
</ul>
<p><em>175.000 Objekte dokumentiert</em></p>
<p>Aktuell sind in der Datenbank von <strong>d:kult</stronng> inzwischen mehr als 175.000 Objekte dokumentiert. Durch die Verkn&#252;pfung der Objektdaten beispielsweise mit Informationen zu K&#252;nstlern und anderen beteiligten Personen, mit geographischen Angaben, Angaben zur Herkunft des Objektes<br />
und zu historischen Ereignissen, aber auch mit Hinweisen zur Restaurierung entwickelt sich ein Netzwerk von Informationen. Die Objekte werden damit in einen gr&#246;&#223;eren Zusammenhang gestellt und geben so ihre Geschichte preis. Mehr als 30.000 Medien erg&#228;nzen dar&#252;ber hinaus die Daten zu Objekten und Personen. Das k&#246;nnen Bilder, Textdokumente, Filme oder Tonaufnahmen sein.</p>
<p>Die Institute stehen vor der Aufgabe, nach und nach in best&#228;ndiger Arbeit ihre Objekte im System zu dokumentieren und mit Informationen anzureichern. Damit werden die Sammlungen und Objekte recherchierbar und k&#246;nnen optimal verwaltet werden f&#252;r den Leihverkehr, f&#252;r Ausstellungen<br />
und Restaurierungen.</p>
<p>Der digitale Datenschatz soll vor allem die Arbeit der Wissenschaftler im hausinternen Betrieb oder zwischen den Kulturinstituten erleichtern. Ein erheblicher Teil jedoch wird jetzt auch als d:kult online im Internet pr&#228;sentiert. Damit stehen diese Daten der &#214;ffentlichkeit und der Fachwelt zur Recherche zur Verf&#252;gung. Neben Highlights aus den beteiligten Museen &#252;berwiegen dort zurzeit Archivalien. Darunter sind zum Beispiel der Nachlass von Gustaf Gr&#252;ndgens aus dem <strong>Theatermuseum</strong> und der Nachlass von Rose Ausl&#228;nder aus dem <strong>Heinrich-Heine-Institut</strong>.</p>
<p><strong>d:kult</strong> l&#228;dt nun also zum freien St&#246;bern in der kulturellen <strong>D&#252;sseldorfer<br />
Datenwelt</strong> ein, komfortable Suchwerkzeuge erm&#246;glichen die gezielte Recherche. <strong>d:kult</strong> online ist eingebettet in die Internet-Seiten der <strong>Landeshauptstadt<br />
D&#252;sseldorf</strong> und dort zu finden auf den Seiten des Kulturamtes. Oder direkt unter: <a href="http://www.dkult.duesseldorf.de">www.dkult.duesseldorf.de</a>.</p>
<p><em>(c)Text: Pressedienst D&#252;sseldorf</em></p>
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